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Das Zeppelin-Museum Zeppelinheim der ehemals selbständigen Gemeinde Zeppelinheim (heute zu Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main) zeigt in seiner Ausstellung die Geschichte der Zeppelin-Luftschiffe am Standort in Frankfurt. Anhand von Originalexponaten, wie einem Motor oder Teilen der Innenausstattung, wird die Technik, der Komfort und die Bedeutung der Luftschiffe veranschaulicht. Auf Wunsch der Besucher werden vier verschiedene Filme zu der Geschichte der Zeppeline vorgeführt.

Zeppelinheim wurde 1935 als Wohn- und Arbeitssiedlung für die Unterbringung der Besatzungsmitglieder und des Bodenpersonals der Zeppeline auf der grünen Wiese gegründet. Zum 1. Januar 1938 wurde Zeppelinheim eine eigenständige Gemeinde.

Das Museum ist als Anbau zum Bürgerhaus in Zeppelinheim realisiert und öffnete 1988. Der Anbau stellt eine architektonische Besonderheit dar, da er einem Viertel des Durchmesser des Zeppelins LZ-10 entspricht.

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