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Das Schloss Sigmaringen liegt am südlichen Rand der Schwäbischen Alb, in der gleichnamigen Stadt Sigmaringen. Das Fürstenschloss der Hohenzollern wurde unterhalb des engen Durchbruchstals der Donau, auf einem nochmals die Donau einengendem, lang gestreckten Kalkfelsen des Weißjuras erbaut.

Geschichte Bearbeiten

Erstmals 1077 erwähnt kam die Burg 1535 in den Besitz der Grafen von Sigmaringen (1623 Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen). Fürst Karl Anton (1848–1885) baute das Schloss zu einem Treffpunkt des europäischen Hochadels aus. 1893 brannte der Ostflügel und wurde fast vollständig zerstört. Unter Hofbaurat Johannes de Pay und dem Münchner Architekten Emanuel von Seidl wurde der zerstörte Teil wiederaufgebaut und auch andere Bereiche des Schlosses im Stil des Eklektizismus umgestaltet.

Besichtigung Bearbeiten

Es finden Führungen durch das Schloss statt.

Sehenswertes Bearbeiten

Mächtige Säle und Salons mit prächtigen Möbeln, Gemälden und wertvollem Porzellan eröffnen dem Besucher einen Einblick in die höfische Pracht der vergangenen Jahrhunderte. Sammlungen vor- und frühgeschichtlicher Zeit werden ebenso gezeigt wie auch Werke schwäbischer Maler, Bildhauer und Kunstschmiede. Eine Waffenhalle zeigt eine der größten privaten Waffensammlungen Europas vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Das Marsstallmuseum präsentiert den fürstlichen Fuhrpark: Kutschen, Wagen, Schlitten und Sänften.

WeblinksBearbeiten

http://www.hohenzollern.com/

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