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Das Karlsruher Schloss wurde 1715 als Residenz des Markgrafen Karl Wilhelm von Baden-Durlach errichtet.

Das Gebäude wurde teilweise aus Holz errichtet und musste 1746 grundlegend saniert werden. Die Holzkonstruktionen wurde durch einen Neubau in Stein ersetzt.

1750 wurde das Schloss nach mehrfach geänderten Plänen von Balthasar Neumann durch den früheren Hofjunker Friedrich von Kesslau umgebaut. In Jahre 1785 bekam der Schlossturm durch Wilhelm Jeremias Müller eine Verkürzung und erhielt ein Kuppeldach. 1849 wurde Großherzog Leopold aus dem Schloss vertrieben, das endgültige Ende der Familienresidenz kam 1918 mit dem Ende der Monarchie.

Während des Zweiten Weltkriegs brannte das Karlsruher Schloss im September 1944 durch Bombenangriffe aus und wurde als Badisches Landesmuseum mit neuem Grundriss wieder aufgebaut.

Anlässlich der Bundesgartenschau 1967 wurde die Schlossgartenbahn Karlsruhe in Betrieb genommen.

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