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Das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln ist ausschließlich auf ostasiatische Kunst spezialisiert.

Das Museum für Ostasiatische Kunst geht zurück auf die Sammlung von Adolf Fischer (1856 bis 1914), der sich nach unterschiedlichen Tätigkeiten und weiten Reisen als Privatgelehrter für Völkerkunde in Berlin niederließ. 1913 fand seine Sammlung in Köln eine neue Heimat. Sie wurde in einem Kunstzentrum an einer der Ringstraßen der Stadt untergebracht, wo auch das heutige Museum für Angewandte Kunst und das Museum Schnütgen ihre Sammlung zeigten. Ziel des Museums war es, in geschlossener Form die gesamte ostasiatische Kunst zu zeigen. Im Jahre 1944 wurde das Museum zerstört und die Sammlung war für längere Zeit ohne festen Ausstellungsort. 1977 wurde nach den Plänen des Japaners Kunio Maekawa am Achener Weiher ein neuer Bau errichtet, der bis heute die Sammlung beherbergt.

Siehe auch: Museum für Ostasiatische Kunst (Berlin)

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