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Das Museum für Moderne Kunst (MMK) ist das jüngste Museum in Frankfurt am Main. Es wurde 1981 gegründet und zehn Jahre später, im Juni 1991, eröffnet. Der Bau des Museums, wegen seiner Dreieckform auch "Tortenstück" genannt, stammt von dem Wiener Architekten Hans Hollein.

Den Grundstock für das Museum bildet das Erbe des Sammlers Karl Ströher mit seinen rund 65 Werken der Pop- und Minimal-Art. Unter anderem sind Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg und Andy Warhol mit Werkgruppen vertreten.

Seit der Eröffnung im Juni 1991 gehörte Gerhard Richters RAF Zyklus "18. Oktober 1977" zu den Hauptwerken des Museums. Vom Künstler ursprünglich dem MMK als Dauerleihgabe überlassen, entschied Richter später zur allgemeinen Überraschung, den Zyklus an das Museum of Modern Art in New York zu verkaufen.

Aus dem Bereich der Fotografie sind namhafte Künstler wie Thomas Ruff, Barbara Klemm, Jeff Wall und Jock Sturges mit ihren Werken vertreten. Es gab auch temporäre Ausstellungen von Fotokünstlern wie James Abbe und Candida Höfer.

WeblinksBearbeiten

http://www.mmk-frankfurt.de



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