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Das Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke ist ein im Rahmen der Gründung eines Lehrstuhls für Klassische Archäologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Jahre 1869 errichtetes Museum für Gipsabgüsse von Statuen der griechischen und römischen Antike. Der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zunächst von Ernst Buschor (1929–1959), Paul Homann-Wedeking (1959–1973), maßgeblich aber von Paul Zanker (1976–2002) betrieben.

Als wichtiges archäologisches Arbeitswerkzeug des Museums gilt die zugehörige Photothek, deren Bestand etwa 100.000 Photos umfasst. Das Museum befindet sich seit 1976 im Haus der Kulturinstitute München und ist seit 1991 dauerhaft für die Öffentlichkeit zugänglich. Insgesamt beherbergt es über 1800 Abgüsse und stellt damit das viertgrößte Abgussmuseum Deutschlands dar. Seit Juni 2005 befindet sich dort ein farbig gefasstes Modell des Parthenon von Athen, welches eine Dauerleihgabe des Metropolitan Museum of Art, New York, ist und als eines der wertvollsten Architekturmodelle gilt.


=WeblinksBearbeiten

http://www.abgussmuseum.de/



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