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Das Mainfränkische Museum ist seit 1947 im Kommandantenbau und Teilen der Echterbastei in der Festung Marienberg oberhalb Würzburgs untergebracht. Es trägt seinen Namen seit 1939, vorher hieß es Fränkisches Luitpoldmuseum.

Schwerpunkte der Ausstellung sind:

  • Fränkische Kunstwerke verschiedener Art, darunter die größte Sammlung von Werken des Bildhauers Tilman Riemenschneider
  • Würzburger Stadtgeschichte
  • Vor- und Frühgeschichte
  • Geschichte und Technik des Weinbaus in Franken
  • Eine Sammlung historischer Uhren, u. a. solche des Würzburger Meisters Martin Schipani

Die Abteilung für Stadtgeschichte, die im Fürstenbau untergebracht ist und über das Fürstenbaumuseum zugänglich ist, umfasst u. a. zwei große aus Holz gefertigte Stadtmodelle, von denen das eine den Zustand der Stadt im Mittelalter zeigt, das andere die Zerstörungen durch den schweren Luftangriff vom 16. März 1945. Im Mainfränkischen Museum ist auch eine Auswahl der berühmten Würzburger Lügensteine ausgestellt.

WeblinksBearbeiten

http://www.mainfraenkisches-museum.de



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