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Das Deutsche Schützenmuseum auf Schloss Callenberg im Coburger Ortsteil Coburg-Beiersdorf stellt die Geschichte des deutschen Schützenwesens dar. Es wird vom Deutschen Schützenbund betrieben und wurde am 14. Mai 2004 von Andreas von Sachsen-Coburg und Gotha und dem Präsidenten des Deutschen Schützenbundes Josef Ambacher eröffnet. Bereits von 1907 bis 1938 hatte es ein Vorläufermuseum in Nürnberg gegeben, das dann aber von der Gestapo geplündert wurde und später während des Zweiten Weltkriegs endgültig ausgebombt wurde.




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