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Das Deutsche Erdölmuseum Wietze befindet sich in Wietze, einem kleinen Ort nördlich Hannover, Niedersachsen. Ausstellungen in Gebäuden zeigen anhand von Text, Grafiken und Modellen Wissenswertes zur Entstehung, Vorkommen, Suche, Gewinnung, Verarbeitung und Verwendung von Erdöl. Weiterhin wird die Geschichte der Erdölgewinnung und -verwendung, insbesondere in der Region um Wietze, anschaulich dargestellt. Auf einem etwa 2 ha großen Freigelände sind alte und moderne technische Einrichtungen zur Erdölgewinnung, Erdölsuche und Erdölverarbeitung ausgestellt. Gelegentlich finden Bergbau-Börsen statt, bei denen Gegenstände mit Bezug zum Bergbau, Mineralien und Fossilien getauscht, verkauft und gekauft werden können.

Der Ort Wietze spielte in der Geschichte der Erdölgewinnung eine besondere Rolle: Bei Wietze schöpfte man schon im 17. Jahrhundert das aus der Lagerstätte Wietze an die Erdoberfläche tretende Erdöl aus „Teerkuhlen“ ab und verwendete es als Schmiermittel und Heilmittel, 1858 wurde eine der weltweit ersten Bohrungen zur Erdölgewinnung niedergebracht und 1920 bis 1963 wurde Erdöl auch im Untertagebau gewonnen.

Adresse: Deutsches Erdölmuseum Wietze, Schwarzer Weg 7 – 9, 29323 Wietze, Deutschland; Telefon: (+49)-(0)5146-92340 (Verwaltung), -92341 (Information, Kasse).

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