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Das Deutsche Bienenmuseum Weimar, gegründet 1907 durch „Bienenvater“ Ferdinand Gerstung, ist ein Spezialmuseum, das in seiner Art einzig unter den deutschen Museen ist.

  • Volks-, imkerei- und naturkundlich konzipierte Dauerausstellung mit „Kinderstrecke“.
  • Verbindung des Themas „Bienen|Biene“ mit vielen Bereichen menschlichen Lebens : Ernährung, Volkskultur und Kunst, Religion und Philosophie, Politik, Ökologie und Naturschutz.
  • Einbindung des baulichen Ensembles in das vorstädtische Bild von Oberweimar und dem Landschaftspark in der Ilm (Thüringen)|Ilmaue.
  • Weite der inhaltlichen Darstellung, in der die museologische Bewahr- und Zeugnispflicht mit den Möglichkeiten eines Aktiv- und Verweilmuseums unter museumspädagogischer Anleitung verknüpft wird.
  • Größte Bienenstock|Figurenbeuten-Sammlung der Welt.
  • Stätte der Schulung, Fortbildung und fachlichen Arbeit für die Imkerschaft der Region, ergänzt durch jährlichen Bienen- und Adventsmarkt.

Das Deutsche Bienenmuseum Weimar ist über seine Bedeutung als Imkerei-Museum hinaus ein Baustein des kulturellen Gedächtnisses der Region und des Bezuges der Bürger Weimars zur Volkskultur und naturkundlichen Bildung.

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