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Die Burg Pottenstein erhebt sich auf einem Felsen über der gleichnamigen Stadt in Bayern.

Die Burg wurde im 11. Jahrhundert gegründet und diente ursprünglich zur Sicherung des Gebietes zwischen Obermain und Pegnitz nach Südosten. Nach fast 800-jähriger Zugehörigkeit zum Bamberger Bistum ist sie heute ein von privater Hand geführtes und bewohntes Museum, in dem vor- und frühgeschichtliche Objekte, eine Waffensammlung, Bücher, Autographen und drei als Ensembles eingerichtete Schauräume zu sehen sind.

An den Aufenthalt der Heiligen Elisabeth, Landgräfin von Thüringen, im Jahr 1228 erinnert das als Gedenkzimmer eingerichtete "Elisabethzimmer" im ehemaligen Wohnturm, dem Westteil des Palas. Zugänglich sind das obere Hauptgebäude (Rittersaal, Roter Salon, Elisabethzimmer), Reste des ehemaligen Bergfrieds oder Turmes, das Brunnenhaus (Porzellan, Glas, Keramik und volkskundliche Objekte) und die Zehntscheune (mit Zehntwesenausstellung, einer Ausstellung zur neueren Geschichte der Burg und wechselnden Sonderausstellungen). Neben dem Eindruck einer guterhaltenen Burganlage des 16. Jahrhunderts mit mittelalterlicher Substanz bietet sich dem Besucher im Burggarten ein herrlicher Blick über Stadt und Landschaft.

WeblinksBearbeiten

http://www.burgpottenstein.de

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