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Die Archäologische Staatssammlung (früher Prähistorische Staatssammlung) in München ist ein Museum für Vor- und Frühgeschichte. Seit 1976 ist es in einem modernen Gebäude untergebracht. Die Sammlung wurde durch die Gründung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften hervorgerufen. Durch König Maximilian I. und den Historischen Verein von Oberbayern wurde sie weiter gefördert.

Das Museum dokumentiert die Besiedlung Bayerns von der Altsteinzeit über Jungsteinzeit, Bronzezeit, Urnenfelderzeit, Hallstattzeit, Latènezeit, Römerzeit und Völkerwanderung bis ins früher Mittelalter. So unter vielem anderem mittelsteinzeitliche Funde aus dem Speckberg bei Eichstätt, aus dem keltischen Oppidum von Manching und Teile eines Römerbades bei Schwangau. Daneben ist die Moorleiche eines 20-jährigen Mädchens aus dem 16. Jh. und einige Einbaum-Modelle aus verschiedenen Zeiten zu sehen.

Neben der Dauerausstellung gibt es gelegentliche Sonderaustellungen.

WeblinksBearbeiten

http://www.archaeologie-bayern.de/



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